FREIHEITSFUTTER #2 – Februar 2017

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Der Februar ist so gut wie rum und heute ist es wieder so weit: Es gibt die nächste Ladung FREIHEITSFUTTER für dich!
Dich erwartet neuer Lesestoff, ein herzergreifendes Video und ein guter Song. Inhalte zum Nachdenken (und vielleicht auch zum Nachmachen?), zum Abtanzen und für das ein oder andere kleine Tränchen. Ich denke für jeden ist etwas dabei. Viel Spaß beim Stöbern! 🙂

FREIHEITSFUTTER #2 – Februar 2017

„Arbeit und Psyche: Kann man in einer kranken Welt gesund sein?“ von Mischa – adios-angst.de

Mischa beschreibt sich selbst als „Ex-Hasenfuß und Lebenshungriger“. Nach 2 Jahrzehnten voller Panikattacken und Depressionen, wurde ihm bewusst, dass er sein Leben ändern muss. Seit einer sechsmonatigen VW-Bus-Tour, dem Kündigen seines Jobs und dem ersten Schritt in die Selbstständigkeit, geht er seinen Weg ohne sinnlose Ängste und Unsicherheiten, nimmt Herausforderungen mutig an und hilft anderen Menschen dabei, auch ihre Ängste zu überwinden. Allein für seine inspirierende Geschichte lohnt es sich schon, bei ihm auf dem Blog vorbei zu schauen!

Nun zum Artikel: Es geht um unsere heutige Arbeitswelt, „in der nur noch Leistung, Effizienz, Druck und Arbeiten bis zur Selbstaufgabe zählen und in der die Menschlichkeit gern an der Garderobe abgegeben wird.“ Mischa stellt sich den Fragen, was diese Welt aus uns macht, ob man in so einer Welt überhaupt psychisch gesund bleiben kann und wie oder ob man nach einer längeren krankheitsbedingten Auszeit überhaupt zurück finden kann.

Ich habe schön öfter mitbekommen, dass einige Leute in einem Job feststecken, der ihnen mehr nimmt, als er ihnen gibt. Nach der Arbeit ausgelaugt und unzufrieden nach Hause zu kommen, um dann im Bett oder auf dem Sofa zu warten, bis der nächste schreckliche Tag beginnt? Das kann doch kein Leben sein!

Vielleicht steckst du auch in einer ähnlichen Situation und willst sie nicht länger hinnehmen müssen. Dann ist Mischas Artikel jetzt vielleicht genau der richtige für dich, um zu erkennen, dass es so nicht bleiben muss und vor allem nicht so bleiben sollte!

Hier geht’s zum Artikel -> „Arbeit und Psyche: Kann man in einer kranken Welt gesund sein?“ von Mischa – adios-angst.de


„Das bringt Minimalismus: Wie mich das Weniger verändert hat“ von Jenni – mehralsgruenzeug.com

Auf Jenni’s Artikel bin ich vor kurzem bei Facebook gestoßen. Auf ihrem Blog mehralsgruenzeug.com dreht sich alles um veganes und nachhaltiges Leben. Ich selbst ernähre mich zwar nicht vegan und in puncto Nachhaltigkeit könnte ich auch noch einige Dinge an meinem Lebensstil optimieren, aber seit dem Start meiner Reise in Richtung Freiheit, habe ich schon gemerkt, dass sich mein Konsumverhalten allgemein verändert hat.

Ich ernähre mich überwiegend vegetarisch (und dass obwohl ich mal die Fleischesserin schlechthin war – kaum zu glauben!) und weiß nicht mal mehr genau, wann ich das letzte mal richtig shoppen war. Meine Prioritäten haben sich einfach geändert.

Jenni beschreibt in ihrem Artikel den langsamen Prozess von einem „semi-chaotischen Haushalt mit Sammlerleidenschaft“ hin zur  einer „immer ordentlicheren und sich stetig weiter verändernden Ruheoase“. Auf den ersten Blick, scheint die Veränderung nur äußerich zu sein, aber letztendlich hat sich sie jetzt nicht nur mehr Platz, sondern innerlich hat sich auch eine ganze Menge getan: Sie konzentiert sich nun auf das Wesentliche und weiß genau, was sie will.

Also wenn du einen Einblick darin erhalten willst, wie unglaublich befreiend es sein kann, wenn man sich von unnützem, kommerziellen Ballast löst und sich wieder auf die wirklich wesentlichen Dinge konzentriert, lies unbedingt ihren Artikel. Ich finde er regt nicht nur zum Nachdenken an, sondern ist auch noch super geschrieben!

Hier geht’s zum Artikel -> „Das bringt Minimalismus: Wie mich das Weniger verändert hat“ – Jenni von mehralsgruenzeug.com


„Express Yourself“ von Labrinth

Heute gibt es neben neuem Lesestoff auch einen Song, den ich wirklich sehr gern höre! In „Express Yourself“ von Labrinth geht es um ein Gefühl, das wir wohl alle schon mal hatten: Das Gefühl nicht gut genug zu sein, sich für die Gesellschaft verbiegen zu müssen, um zu gefallen. Denn unser Ego schreit doch immer wieder nach Anerkennung.

I say the same thing twice, I’m awkward when I speak
Ain’t got the perfect smile, don’t turn heads on my street
Trying to be a superstar like everybody else

Sich ständig für Anerkennung in der Gesellschaft verbiegen zu müssen ist anstrengend. Viel einfacher ist es, einfach man selbst zu sein:

But being myself is something I do well

Genau dazu soll dieser Song ermutigen: Sei einfach du selbst! Express yourself!

Wenn du also mal wieder eine Erinnerung brauchst, dass du genau so, wie du bist, GUT bist, dann nimm unbedingt diesen Song in deine Playlist auf! Dreh ihn auf, tanze und erfreue dich deines Lebens. Mir verpasst er immer einen ordentlichen Schub gute Laune!


„Was passiert, wenn wir aufhören Menschen in Schubladen zu packen.“ – TV2 Denmark

Vielleicht haben einige von euch diesen Spot bereits auf Facebook gesehen. Mich hat er zu Tränen gerührt, denn es ist wahr: Es gibt so viel mehr, was uns verbindet, als wir glauben. Wir müssen nur aufhören Menschen in Schubladen zu stecken, mit Vorurteilen und Scheuklappen vor den Augen durch die Welt zu gehen und endlich mal unser Herz für andere öffnen.

Passend dazu habe ich dir in meinem letzten Blogpost drei gute Gründe geliefert, um mit dem Schubladendenken aufzuhören. Denn es betrifft nicht nur „die Anderen“, sondern auch dich selbst!


Ich wünsche dir viel Spaß beim Tanzen, beim Ausmisten und hoffe du gehst immer mit einem offenen Herzen durch die Welt!

Lass dich nicht unterkriegen,

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2 Kommentare
  • Chrissi

    Ohh da hast du ja wieder lauter tolle Empfehlungen herausgesucht, liebe Marlene!

    Gerade der Artikel von Jenni spricht mich an. Mir geht es wie dir: Ich bin nicht vegan, längst noch nicht so nachhaltig wie ich es gerne wäre – aber seitdem ich mich bewusst mit allem auseinandersetze, findet ein Umdenken statt und die Prioritäten haben sich wie von selbst verändert.

    • Marlene

      Liebe Chrissi,
      wie schön,dass es dir wieder gefällt! 🙂

      Ja, das geht irgendwie ganz automatisch: Je mehr man ein Bewusstsein für sich selbst entwickelt, desto bewusster setzt man sich auch mit allem anderen auseinander.