Idealbilder #5: Leb dein Leben für dich! – Fazit

2 Comments
Heute komme ich zum Ende meiner Artikelserie zum Thema Idealbilder und ich stelle dir erstmal eine ziemlich passende Frage:

Wem muss dein Leben gefallen?

Ich denke die Antwort weißt Du schon, nämlich einzig und allein DIR!
Du bist die Hauptrolle in deinem Leben, von dem Du nur das eine hast. Dieses Leben ist viel zu kurz, um es allen Recht machen zu wollen, viel zu kurz, um nicht auf dein Herz zu hören und viel zu kurz, um nicht so zu Leben, wie Du es willst!
Also schauen wir mal zurück, was wir in dieser Artikelserie über Idealbilder gelernt haben. (Und mit „Wir“ meine ich auch mich, denn auch ich stecke mitten im Prozess!)

1. Strebst du wirklich nach deinem Glück, oder nur nach Dingen, die dir scheinbar Glück versprechen?

Im ersten Teil ging es ganz allgemein um Zielvorstellungen, die als ideal gelten. Vor allem eine dicke Karriere, viel Geld und Reichtum an materiellen Dingen, werden uns immer wieder als schmackhaft und erstrebenswert verkauft. Irgendwie ist das in den Köpfen so drin. Leider. Bei der Berufswahl denken viele häufig nur ans Geld und wenn ein neuer Trend aufkommt, wollen die meisten sofort dabei sein. Aber ist das wirklich das was man will? Ist das wirklich das, was einen langfristig glücklich macht? Ich glaube nicht. Was meinst Du?

2. Schwimmst Du nur mit dem Strom, oder gehst Du deinen eigenen Weg?

Im zweiten Teil ging es um den „perfekten“ Lebenslauf, um das gesellschaftlich als ideal anerkannte Lebenskonzept von „Schule, Studium, Beruf, Heiraten, Haus, Kinder, Arbeiten, Reisen, Sterben“, von dem ich immer dachte, dass ich es leben würde/müsste, weil ich nicht wirklich gesehen habe, was es für Möglichkeiten gibt. Dieses Lebenskonzept muss ja nicht schlecht sein, auf gar keinen Fall! Zwischen den einzelnen Stufen wird es genügend mit Leben gefüllt sein, aber ich glaube für viele ist es nicht das Nonplusultra nach einem Schema F zu leben und das Leben quasi von Stufe zu Stufe „abzuarbeiten“. Also schaut auch mal nach links und rechts und lasst euch von den vielen Möglichkeiten inspirieren. Es gibt nicht das eine „richtige“ Lebenskonzept!

3. Bist Du unzufrieden, wenn Du in den Spiegel schaust, oder liebst Du dich für deine Individualität?

Im dritten Teil ging es dann um eines meiner Lieblingsthemen: die Schönheitsideale. Die wichtigste Lektion bei diesem Thema ist und bleibt für mich: Es ist unmöglich exakt dem geltenden Schönheitsideal zu entsprechen! Perfekt gibt es also nicht, wird es auch nie geben und das braucht man auch nicht sein! Viel wichtiger ist es meiner Meinung nach seinen Blick immer wieder nach Innen zu lenken, um sich selbst besser kennen zu lernen, anzunehmen und leiben zu lernen! Denn wer sich selbst für all das lieben kann, was er ist, dem ist auch seine Hülle nicht so wichtig (und auch die von anderen!).

4. Vergleichst Du dein Leben ständig mit anderen, oder nimmst Du es wirklich selbst in die Hand?

Im letzten Teil ging es um Vorbilder, vor allem die aus sozialen Medien. Hier habe ich für mich gemerkt, dass diese Vorbilder mit „Vorsicht“ zu genießen sind. Denn wir verbringen häufig viel zu viel Zeit damit, das Leben anderer zu bewundern, statt damit anzufangen unser eigenes in die Hand zu nehmen. Hierzu habe ich im Artikel meine eigenen fünf Regeln im Umgang mit Vorbildern für dich zusammengetragen. Vergesse nie: Wir sind alle aus demselben Sternenstaub gemacht!

5. Fazit

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

Jean-Jacques Rousseau

Also.. wenn Du dich dabei erwischst, einem Ideal nachzueifern, solltest Du dich fragen, ob das wirklich dein Wunsch ist, oder dir nur suggeriert wird, dass es erstrebenswert ist. Häufig stehen wir uns nämlich genau damit im Weg. Wir eifern wie verrückt einem Ideal hinterher und bemerken dabei gar nicht, wie unglücklich uns das macht.
Dabei ist das höchste Ziel doch eigentlich immer glücklich zu sein und meiner Meinung nach ist das viel einfacher zu erreichen, indem wir uns von diesen ganzen Idealbildern frei machen und einfach wir selbst sind!

In diesem Sinne: mach dich frei, genieße dein Leben und lass dir nichts vorschreiben!

Ich verabschiede ich mit diesen Worten von Dir! Den nächsten Blogpost wird es dann im nächsten Jahr geben. Bis dahin wünsche ich Dir noch eine schöne Weihnachtszeit, genieße Sie mit deinen Liebsten und komme gut ins neue Jahr!

Ich freue mich drauf! 🙂

Foto: Felixfotografie

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Hat dir der Artikel gefallen? Teile ihn!
2 Kommentare

Jetzt kommentieren