Kurzgeschichte: Der Sinn des Lebens ist Leben

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Heute gibt es mal etwas ganz anderes! Ich habe eine Kurzgeschichte geschrieben und sie ebenfalls als Audio aufgenommen. Auf Instagram habe ich vor ein paar Tagen einen kleinen Einblick gegeben und gefragt, ob Interesse an der ganzen Geschichte besteht. Die Antwort war „Ja“! Deshalb veröffentliche ich sie jetzt hier in voller Länge.

Viel Spaß beim Lesen oder Hören und lasst mir gerne ein Feedback in den Kommentaren da!


Der Sinn des Lebens ist Leben.

Kurzgeschichte von Marlene Fragge

 

„Der finale Entwurf für den Produktkatalog muss heute noch an den Kunden raus!“, rief sein Chef abschließend zu Lukas ins Büro, bevor er hastig die Agentur zum nächsten Kundentermin verließ und Lukas damit aus seiner Gedankenwelt in die Realität zurück holte. „Shit! Schon wieder 30 Minuten vor mich hin geträumt“ bemerkte er, als er auf die Uhr blickte. 16 Uhr 30. Noch drei Stunden bis zum Feierabend. Wenn es gut läuft.
Also zwang er sich zurück an seine Arbeit, um so schnell wie möglich fertig zu werden und vielleicht noch ein bisschen von seinem Feierabend genießen zu können. Dieser Produktkatalog verfolgte ihn schon seit Monaten. Erst hatte er sich gefreut sein erstes eigenes größeres Projekt gestalten zu dürfen, aber die Freude war schnell verflogen. Ein technischer Produktkatalog, in dem Einzelteile von Autos mit ihren technischen Daten aufgehübscht aufgelistet werden sollten. Das Corporate Design war natürlich schon längst festgelegt. Hier ging es wirklich nur noch um lästige Fleißarbeit, die einfach niemals enden wollte. Kreativität – Fehlanzeige.

So hatte sich Lukas seinen Job als Mediendesigner nicht vorgestellt. Er hatte sich schon als Kind wahnsinnig gerne kreativ ausgedrückt, im Kindergarten die buntesten Bilder gemalt und auch später in der Schule immer ein Auge für gut visualisierte und ansprechende Notizen und Präsentationen gehabt. Das Kreieren hatte ihm schon immer Spaß bereitet, es erfüllte ihn und er war sich sicher, dass er diese Erfüllung auch in seinem Job in der Werbe- und Marketingagentur finden würde, den er vor einem Jahr begonnen hatte. Doch bisher war er von diesem erfüllten Zustand leider weit entfernt. Im Gegenteil: Es war stressig! Was man leistete war irgendwie nie genug. Fehler wurden überall gefunden und bemängelt, aber wenn etwas mal richtig gut lief wurde es einfach stillschweigend angenommen, ohne dass auch nur einmal ein Lob ausgesprochen wurde. Es nervte ihn so sehr, dass er trotz der „flachen Hierarchien“ kaum etwas zu sagen hatte und wenn er einmal etwas zu sagen haben wollte, müsste er sich strategisch hocharbeiten. Hocharbeiten – in einer Hierarchie, die eigentlich gar nicht existierte.
Das alles löste bei ihm zunehmend Gefühle des Unbehagens und der Ohnmacht aus. Eigentlich wollte er mit diesem Zirkus nie etwas zu tun haben und doch steckte er nun mittendrin.
Nachdem er den finalen Entwurf des Produktkatalogs um kurz vor 6 an den Kunden geschickt und danach noch einem Kollegen in Not ausgeholfen hatte, machte er sich ausgebrannt auf den Weg nach Hause.

In der U-Bahn sah er all diese leeren Gesichter. Welche Gedanken sie wohl hinter den Fassaden beschäftigten. Waren sie glücklich mit ihrem Leben? Waren sie erfüllt? Und wenn nicht, waren sie sich ihrem Zustand überhaupt richtig bewusst? Sicher war nur eins, und zwar das Lukas seine Unzufriedenheit immer stärker wahrnahm, auch wenn er noch nicht wusste, was er dagegen tun könnte.
Zuhause angekommen, erwärmte er die Reste von gestern in der Mikrowelle, machte es sich auf der Couch bequem und zappte durch das Fernsehprogramm. Läuft mal wieder nur Müll, dachte er sich und wollte den Fernseher schon wieder ausschalten, als seine Aufmerksamkeit plötzlich von paradiesischen Bildern eingenommen wurde. Er sah eine Gruppe Menschen die zusammen tanzten, lachten und musizierten. Unter freiem Himmel, mitten in der Natur, in einer wunderschönen Bucht. Er stelle fest, dass es sich um eine Dokumentation über die Hippies von La Gomera handelte. ARTE berichtete über diese Menschen, die – ähnlich wie er – die Nase voll von der Leistungsgesellschaft hatten und einfach ausgestiegen waren, um im Einklang mit der Natur – nur mit dem Nötigsten – auf der kanarischen Insel zu Leben. Er war fasziniert, wusste aber nicht so recht, ob er es gut oder schlecht fand. Doch irgendwie lösten diese Bilder nach erster Verwunderung ein euphorisches Gefühl in ihm aus. Sie verkörperten Freiheit und Leichtigkeit, genau so, wie er sich sein Leben eigentlich vorstellte. Er konnte sich mit so vielen Aussagen dieser Aussteiger identifizieren, sodass er gespannt bis zum Ende dran blieb.
Als die Doku vorbei war, lehnte er sich auf der Couch zurück, griff reflexartig nach seinem Smartphone und scrollte durch seinen Instagram Feed. Dabei verglich er unbewusst sein Leben mit den perfekten Bildern, die ihm dort massenweise präsentiert wurden. Schöne Strände, großartige Hotels, durchtrainierte Körper, kulinarische Köstlichkeiten, Action und Abenteuer.
Durch sein Smartphone sah er die Welt. Eine Welt die anscheinend nur auserwählten Zutritt gewährte und er gehörte offensichtlich nicht dazu. Er scrollte und scrollte bis er sich dabei erwischte, wie er gar nicht mehr wirklich hinsah, welche Bilder da an ihm vorbeiflogen. Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass er nun schon zwei Stunden damit verbracht hatte, wie ein Zombie in sein Smartphone zu starren und er daraus nicht sehr viel mehr mitnahm, als das bedrückende Gefühl ein Niemand zu sein, dessen Leben so unbedeutend ist, wie das einer Stubenfliege.
Widerwillig raffte er sich auf, um noch die Wäsche aufzuhängen und das Geschirr abzuspülen, bevor er sich in seinem Bett wiederfand und erneut das Smartphone in der Hand hatte. Diesmal ertappte er sich vor dem Scroll-Marathon und fragte sich gleichzeitig, was er sich eigentlich immer davon erhoffte. Er schloss das Smartphone ans Ladekabel, knipste das Licht aus und drehte sich in die Bettdecke eingehüllt auf die Seite um. Es ploppten ein paar Gedanken auf, die er jedoch schnell wieder verwarf. Er sollte jetzt schlafen, damit er morgen auf der Arbeit nicht allzu müde ist. Hoffentlich war der Kunde mit dem Produktkatalog endlich zufrieden.

Am nächsten Morgen riss sein Wecker ihn aus einem wirren Traum. Die Details verschwanden schnell, aber die grobe Erinnerung blieb. In seinem Traum konnte er fliegen. Das war ein berauschendes Gefühl! Doch ab einer bestimmten Höhe ging es nicht mehr weiter. Egal wie oft er es versucht hatte, etwas hielt ihn auf. Etwa so, als wäre er jedes Mal gegen eine riesige Glaskuppel geflogen, die verhinderte, dass er weiter auf den Horizont zusteuern konnte. Auf der Bettkante sitzend rieb er sich die Augen, um wach zu werden. Als er sich kurze Zeit später im Bad das Gesicht mit kaltem Wasser wusch, kamen die Bilder der Hippies von La Gomera in sein Gedächtnis zurück.
Ein Satz ist ihm besonders hängen geblieben: „Warum machen wir Jobs, die wir nicht mögen, um eine Wohnung und ein Leben zu bezahlen, dass wir eigentlich gar nicht haben wollen?“ Er richtete sich auf und sah sich nachdenklich im Spiegel an. „Ja… warum mache ich das eigentlich?“
Beim Zähneputzen fing er an zu grübeln. Sein Job erfüllte ihn nicht im Geringsten und jedes Mal, wenn er die Welt durch sein Smartphone sah, wünschte er sich, er könnte einer von ihnen sein, einer von denen, die wirklich leben! Bisher hatte er das für sich aber niemals als Möglichkeit gesehen. Bis jetzt.

Seine Gedanken rasten los: Wenn ich diese Wohnung und alles, was dazu gehört, nicht bezahlen müsste, bliebe eine Menge Geld übrig. Hamburg ist ja nicht gerade günstig. Mein Auto brauche ich eigentlich sowieso fast nie, weil ich die Öffis nutze. Vielleicht könnte ich für ein paar Monate bei Freunden unterkommen, oder zu meinen Eltern zurück ziehen, um das Geld zu sparen? Ich könnte noch heute zu meinem Chef gehen und die Kündigung einreichen, um noch dieses Jahr in ein Flugzeug zu steigen und mich auf meine Reise zu begeben.
Lukas sprudelte auf einmal vor Lebensenergie und Tatendrang. Er dachte an all die atemberaubenden Orte, die er schon im Internet gesehen hatte, von denen er immer geträumt hatte, sie einmal selbst zu besuchen. Vielleicht würde das bald keine Träumerei, sondern Wirklichkeit sein! Fix machte er sich für die Arbeit fertig, packte sich noch einen Snack ein und machte sich auf den Weg. Er hatte sich entschlossen. Es war Zeit für einen Neuanfang.

Vier Monate später war es soweit. Seine Freunde und Familie begleiteten ihn zum Flughafen, um ihn zu verabschieden. Seine Mutter hatte Tränen in den Augen. Sie hatte Angst um ihren Jungen, aber war auch stolz auf ihn, weil er so mutig war, um alleine die Welt zu bereisen. Als er mit seinem Rucksack bewaffnet endlich in das Flugzeug stieg, spürte auch er einen Anflug von Angst. Es war schon ein komisches Gefühl alles, was das eigene Leben bisher ausgemacht hatte, einfach so zurück zu lassen und sich in eine ungewisse Zukunft zu stürzen. Doch er war sich sicher, dass das sein Weg war. Denn es war allemal besser, als in irgendwelchen Büros zu versauern und am Ende des Lebens ernüchtert festzustellen, dass man nie das getan hatte, was man unbedingt tun wollte.
Sein Flug ging nach Bangkok, wo er seine Reise startete. Er erkundete zuerst Südostasien von Thailand über Malaysia, machte einen Abstecher zu den Philippinen und verbrachte einige Zeit auf Bali, um danach weiter nach Australien und Neuseeland zu reisen. Er schlief in Hostels und traf viele Menschen: junge und alte, Reisende und Einheimische. Sah sehr viele der Orte, von denen er immer geträumt hatte.
Stets mit dem Smartphone und seiner Kamera bewaffnet, um alles aufzuzeichnen und mit der Welt zu teilen, blieb er nie länger als eine Woche an einem Ort. Er reiste viel. Mal mit dem Zug oder dem Bus, mal mit Boten und mit Flugzeugen. Es waren so viele Eindrücke, die auf ihn einprasselten, dass er kaum noch wusste, was von all den Dingen ihn am meisten beeindruckt hatte.
Das alles musste er teilen! Seine Bilder auf Instagram wurden immer spektakulärer und sobald er alles Sehenswerte an einem Ort festgehalten und geteilt hatte, verlor dieser seinen Reiz, sodass es ihn auf der Suche nach neuen Motiven immer weiter zog. Zwischendurch neigten sich seine Ersparnisse dem Ende zu. Dann nahm er den ein oder anderen Auftrag als Freelancer an, um sein Konto wieder aufzustocken. Sobald sich wieder genügend Geld angesammelt hatte, ging es weiter. Immer weiter.

Im Dezember zog es ihn zurück in Richtung Heimat, wo er die Weihnachtstage und Silvester mit Familie und Freunden verbringen wollte. Auf der Rückreise mache er jedoch einen Halt in Italien, um sich Rom anzuschauen. Hier sollte es auch im Dezember noch wunderschön sein. Nicht weit von seiner Unterkunft entfernt, startete er seine Rom-Tour am Trevi-Brunnen, eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser historischen Stadt. Ziel war natürlich ein besonders schönes Foto für seine Instagram Community zu schießen, die mittlerweile auf mehrere Zehntausend angewachsen war.
Als er am Brunnen ankam, war er entsetzt. Der gesamte Platz war bis oben hin voll mit Touristen. Ein Foto zu bekommen, wie er und seine Follower es gewohnt waren, schien schier unmöglich bei so vielen Menschen. Entmutigt starrte er auf die Menschenmasse, die sich um den prunkvollen Brunnen tummelte. Ein Anflug von Stress kam in ihm hoch, denn er hatte doch groß angekündigt, dass er die nächsten Tage in Rom sein würde und so wurden auch entsprechende Fotos erwartet, dachte er sich. Wenn er kein hochwertiges Foto zu zeigen hatte, würden seine Follower sicher enttäuscht sein.
Er wurde sogar etwas wütend. „Haben die nichts Besseres zu tun, als sich gegenseitig fast die Augen mit ihren Selfiesticks auszustechen und blöd vor diesem Brunnen zu posen?“ Erschrocken bemerkte er, dass er sich ein Stück weit selbst in ihnen wieder erkannte. Er zuckte zusammen, als ihn in diesem Moment eine junge Frau – etwa seines Alters – von der Seite ansprach und ihn aus seinen Gedanken holte. „Schon witzig dem Spektakel zuzuschauen, oder? Die Menschen sind so damit beschäftigt ein tolles Foto zu schießen, dass sie ganz vergessen den Ort überhaupt richtig wahrzunehmen. Ich wette, die meisten von ihnen wissen nicht einmal, warum dieser Brunnen so besonders ist.“ Sie musste seine entsetzten Blicke beobachtet haben. Beschämt schaute Lukas zur seiner Kamera runter, die er in seiner Hand hielt. „Du hast recht.“ sagte er ruhig und schaute dann auf, in ihr schönes Gesicht. „Ich bin übrigens Lukas!“ Er reichte ihr seine Hand. „Anna.“ erwiderte sie. „Was führt dich hier her?“ fragte sie neugierig. Er erzählte ihr knapp von seiner bisherigen Reise und was ihn zum Aufbruch bewegt hatte. Bevor er sich völlig im Redefluss verlor, lud er sie zu einem Kaffee in ein kleines Café am Platz ein.

Sie setzten sich an einen gemütlichen Platz am Fenster, wo er ihr seine ganze Geschichte erzählte. Er wusste gar nicht wieso er das machte, aber irgendwie hatte er das Gefühl dieser fremden jungen Frau blind vertrauen zu können. Sie hörte ihm aufmerksam zu. Beim Reden begriff er erst, was die letzten Monate über eigentlich passiert war.
Er war vor einem Leistungsdruck weggelaufen und hatte sich im gleichen Zug einen eigenen neuen geschaffen. Statt in der Agentur von außen vermittelt zu bekommen, dass das was er ablieferte sowieso nie genug war, hatte er inzwischen denselben Anspruch an sich selbst gestellt. Das Reisen, die perfekten Bilder. Er war zwar nun auf der anderen Seite des digitalen Vorhangs, jedoch war er im selben endlosen Hamsterrad gefangen. Immer schneller, höher, weiter. Dasselbe Motto, was ihn Zuhause in Deutschland bei der Arbeit begleitet hatte, hatte er auf seine Reisen mitgenommen.
Es fiel ihm wie Schuppen von den Augen, als er bemerkte, dass er die ganze Zeit kopflos durch die Welt gereist war, ohne auch nur einen der Momente wirklich zu genießen und voll auszukosten.
Anna kommentierte nicht viel. Sie hörte aufmerksam zu und konnte in Lukas‘ Gesicht erkennen, wie sich der Nebel in seinen Gedanken lichtete und er zu einer wichtigen Erkenntnis kam. Es störte sie nicht fast nur zuzuhören. Nein, irgendwie war sie froh die Person zu sein, die ihm den Anstoß und den Raum gegeben hatte, um zu reflektieren und sich darüber bewusst zu werden, worum es im Leben eigentlich ging. Denn das hatte Lukas nun verstanden.

Es geht nicht darum, immer nach mehr zu streben, sich immer wieder selbst zu übertrumpfen. Denn egal wie weit man kommt, es geht immer noch mehr. Sobald ein Ziel erreicht ist, wird es wieder höher gesteckt, weil mit dem Erreichen des Ziels immer die Leere kommt und der Hunger nach mehr. Wo sollte das hinführen? Wenn man nur in die Zukunft blickt und dabei den gegenwärtigen Augenblick gar nicht bewusst wahrnimmt? Was habe ich wirklich von meinem Leben, wenn das Glück für mich immer erst hinter der nächsten Ecke zu finden ist? Kann ich dann jemals glücklich sein, wenn es niemals ausreicht?
Es war auf einmal ganz klar: Leben kann nur im Hier und Jetzt stattfinden. Denn wir sind nur im gegenwärtigen Moment da. Leben ist jetzt. Nicht morgen. Nicht übermorgen.
„Der Sinn des Lebens ist Leben – nichts weiter!“ sagte er mit strahlenden Augen zu Anna, die ihn angrinste, weil seine Euphorie auch sie angesteckt hatte. Was er nun erkannt hatte, wusste sie schon. Und er wusste, dass sie es wusste. Mit diesem gemeinsamen Wissen schauten sie beide aus dem Fenster auf den Brunnen und Lukas genoss zum ersten Mal seit einer sehr langen Zeit einfach den Moment. Im Hier und Jetzt.

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2 Kommentare
  • Jana

    Antworten

    Marlene,

    Ich finde deine Geschichte ganz ganz toll. Besonders aber, dass man merkt, dass Mann selbst genau wie Lukas angefangen hat und sich im Laufe vieler Zeit entwickelt hat. Man ist vielleicht selbst noch nicht ganz zufrieden mit dem, was man hat und seinen Gedanken, aber alles ist ausbaufähig.
    Toll geschrieben und regt wirklich schön zum nachdenken an

    Liebe Grüße

    • Marlene

      Jana, vielen Dank für dein positives Feedback! 🙂
      Es stimmt, die eigene Entwicklung ist einfach ein Prozess, der nicht mal eben vollendet ist und viele Erkenntnisse und tiefgreifende Veränderungen im Handeln und Denken brauchen Zeit. Wichtig ist, dass wir dabei auch unseren „unvollkommenen“ Zustand auf dem Weg genießen können. Denn ich glaube richtig fertig werden wir nie sein..

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